Die Wurzeln dieses Tanzes gehen sowohl auf älteste kulturgeschichtliche überlieferungen aus indien, dem orientalischen kulturkreis, als auch auf geschichtliche dokumente aus nordeuropäischen gebieten zurück, wo auch tänze bekannt waren, deren energie aus der körpermitte, dem Becken und bauch kamen. wichtiger noch, als der kulturelle aspekt ist, dass dieser tanz weibliche urbewegungen beinhaltet, die im laufe der jahrtausende eine künstlerische vervollkommnung erfuhren. insofern sind diese bewegungen, selbst wenn es heute vielerorts verschüttet zu sein scheint, unser weibliches allgemeingut.
heute gilt der bauchtanz dort als klassisch, wo er verfeinert wurde, nämlich besonders in ägypten. immer mehr westliche frauen sind von diesem Tanz fasziniert, als ein wiederbesinnen auf weibliche ausdrucksformen.
der orientalische Tanz spricht jede frau an, egal welches alter und welche figur sie hat. neben den vielen ausdrucksmöglichkeiten und facetten des orientalischen tanzes erfahren sie gleichzeitig einige positive gesundheitliche aspekte, wie stärkung des muskelgewebes, des gesamten körpers, kondition, mobilisierung und kräftigung der wirbelsäule, verbesserung der haltung und schulung des körpergefühls.

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